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Photovoltaikanlage reinigen: Sinnvoll oder besser den Fachbetrieb rufen?

Photovoltaikanlagen gelten als wartungsarm – trotzdem stellt sich für viele Besitzerinnen und Besitzer früher oder später die Frage: Lohnt sich eine Reinigung der Module, oder ist das reine Geldverschwendung? Die Antwort ist differenzierter, als viele Reinigungsfirmen glauben machen. Photovoltaikmodule müssen in der Schweiz gesetzlich nicht gereinigt werden, und in den meisten Fällen erledigt der Regen einen Grossteil der Arbeit von selbst. Es gibt aber Situationen, in denen sich eine professionelle Reinigung tatsächlich lohnt. Dieser Ratgeber ordnet ein, wann das der Fall ist – und wann besser die Finger davon zu lassen sind.

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WM 2026 verändert Bestellverhalten: Burger, Bier und Pizza besonders stark nachgefragt

Die Fussball-WM 2026 beeinflusst das Bestellverhalten der Schweizer Bevölkerung deutlich. Eine Auswertung von Just Eat bis einschliesslich der Halbfinalspiele zeigt, dass sich Essensbestellungen, Getränke und Snacks während des Turniers stark an den Spielplänen orientierten. Besonders die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft sorgten für markante Veränderungen. Den höchsten Bestellwert während des bisherigen Turniers verzeichnete Just Eat am Sonntag, 28. Juni 2026, dem Auftakt der K.-o.-Phase. Rund zweieinhalb Stunden vor dem Spiel Südafrika gegen Kanada gingen innerhalb von fünf Minuten insgesamt 1'750 Bestellungen ein. Auf den weiteren Plätzen der umsatzstärksten Spieltage folgten der 5. Juli mit dem Achtelfinale Brasilien gegen Norwegen sowie der 14. Juni aus der Gruppenphase.

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Hitze, Pools und Blaualgen: So schützen Sie Haustiere und Wildtiere im Sommer richtig

Die anhaltend hohen Temperaturen belasten nicht nur Menschen, sondern auch Haus- und Wildtiere. Hitzschlag, verbrannte Pfoten, giftige Blaualgen oder ungesicherte Swimmingpools können schnell lebensgefährlich werden. VIER PFOTEN Schweiz erklärt, welche Risiken im Sommer häufig unterschätzt werden und wie sich Tiere wirksam schützen lassen. Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen können Tierhalter viele Gefahren vermeiden und dazu beitragen, dass Hunde, Katzen und Wildtiere sicher durch die heissen Sommertage kommen.

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Grillsaucen selber machen: Ohne Zusatzstoffe – von Knoblauchsauce bis BBQ-Sauce

Ohne die richtige Sauce schmeckt selbst das beste Stück vom Rost nur halb so gut. Wer Grillsaucen selbst macht, weiss genau, was drin ist, kann nach Lust und Laune abschmecken – und punktet garantiert bei Familie und Gästen. Ob cremig, würzig, fruchtig oder rauchig: Die Auswahl an selbstgemachten Grillsaucen ist riesig, und die Zubereitung gelingt meist in wenigen Minuten. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Grundtypen, ein paar bewährte Rezepte und Tipps, damit die Saucen auch wirklich gelingen.

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Bergsteigen in der Schweiz: Gefahren meiden, Ausrüstung wählen und sicher unterwegs sein

Bergsteigen gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Schweiz – und ist gleichzeitig mit echten Risiken verbunden. Jedes Jahr kommt es zu rund 40'000 bis 45'000 Bergsportunfällen, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU festhält. Wer sich sorgfältig vorbereitet, die richtige Ausrüstung mitnimmt und die eigenen Grenzen kennt, kann das Risiko jedoch deutlich senken. Ob Bergwanderung, Hochtour oder Klettersteig: Die Schweizer Alpen bieten für praktisch jedes Niveau die passende Herausforderung. Damit aus dem Bergerlebnis kein Notfall wird, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Grundlagen.

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Gewitter und Blitzschlag: Sicherheitsregeln für zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz

Gewitter gehören in der Schweiz zum Sommer wie das Grillieren auf dem Balkon. Meist ziehen sie folgenlos vorbei, manchmal aber richten Blitzschlag, Sturmböen und Starkregen erhebliche Schäden an. Wer die wichtigsten Verhaltensregeln kennt – zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz – senkt das Risiko für sich und andere deutlich. Ob im Garten, beim Wandern oder beim Wildcampen im Zelt: Ein aufziehendes Gewitter lässt sich nicht verhindern, sein Risiko aber gezielt reduzieren. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Rekuperation erhöht die Reichweite von E-Bikes im hügeligen Gelände um bis zu 30 %

Moderne Elektroautos wandeln beim Bremsen Bewegungsenergie in elektrische Energie um und speisen diese wieder in den Akku ein. Ob sich dieses Prinzip der Rekuperation auch bei E-Bikes und Pedelecs lohnt, hat René Rasche in seiner Masterarbeit an der Hochschule Bielefeld (HSBI) untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Im hügeligen Gelände kann sich die Reichweite von E-Bikes dadurch um 20 bis 30 Prozent erhöhen. Für seine Masterarbeit entwickelte der Maschinenbau-Absolvent ein eigenes Elektrofahrrad mit Rekuperationsfunktion, führte umfangreiche Messfahrten unter definierten Bedingungen durch und testete das System unter anderem auf der Rennstrecke Bilster Berg bei Bad Driburg.

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tennis.ch – Die neue Plattform für Tennisfans in der Schweiz

Tennis begeistert Menschen auf der ganzen Welt – und auch in der Schweiz erfreut sich der Sport grosser Beliebtheit. Mit tennis.ch entsteht eine moderne Online-Plattform, die Tennisfans täglich mit aktuellen News, spannenden Hintergrundberichten und wertvollen Informationen versorgt. Ob Grand-Slam-Turniere wie Wimbledon, die Australian Open, Roland Garros oder die US Open, die ATP- und WTA-Tour oder das Schweizer Tennisgeschehen – auf tennis.ch stehen die wichtigsten Ereignisse aus der Tenniswelt im Mittelpunkt.

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Tennis und Ernährung: Die besten Tipps für mehr Energie und schnellere Regeneration

Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung. Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.

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Wie oft Tennis trainieren? Ratgeber für Hobbyspieler zu Frequenz und Erholung

Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet. Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.

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Tennisbeläge im Vergleich: Sand, Rasen und Hartplatz – Unterschiede, Taktik und Schuhwahl

Roger Federer hat es einmal treffend formuliert. Über seinen grössten Rivalen sagte er: „Auf Sand zu spielen, ist wie in Nadals Hinterhof zu gehen." Ein Satz, der alles erklärt. Derselbe Sport. Dieselben Regeln. Dasselbe gelbe Filzball. Und trotzdem: Rafael Nadal auf Sand und Roger Federer auf Rasen sind zwei verschiedene Phänomene – fast zwei verschiedene Sportarten. Was den Unterschied macht, ist der Boden unter den Füssen. Wer Tennis wirklich versteht, versteht zuerst die Beläge. Nicht weil es akademisch interessant wäre – sondern weil der Untergrund entscheidet, wie schnell der Ball kommt, wie hoch er abspringt, wie du dich bewegst und welche Taktik überhaupt Sinn ergibt. Dieser Ratgeber erklärt, was die drei wichtigsten Beläge voneinander unterscheidet, welche Spielertypen auf welchem Boden aufblühen – und was das für den Hobbyspieler im Schweizer Verein bedeutet.

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Innovative Bluttests sollen Dopingkontrollen einfacher und genauer machen

Eine neue Studie des Schweizerischen Labors für Dopinganalysen (LAD), die von Swiss Sport Integrity (SSI) unterstützt wurde, zeigt, dass innovative Bluttestmethoden Dopingkontrollen einfacher, flexibler und gleichzeitig effektiver machen können. Im Mittelpunkt der Forschung stehen RNA-basierte Biomarker – molekulare Signale im Blut, die Veränderungen bei der Bildung roter Blutkörperchen im Körper nachweisen können. Diese Marker mit den Bezeichnungen „ALAS2“ und „CA1“ gelten als besonders empfindlich und können selbst geringfügige Formen des Blutdopings erkennen, beispielsweise den Einsatz von rekombinantem Erythropoetin (rEPO) in Mikrodosen.

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Prix Montagne 2026: Sechs Projekte aus dem Berggebiet für den Schweizer Preis nominiert

Die Jury des Prix Montagne 2026 hat sechs Projekte aus dem Schweizer Berggebiet für den renommierten Förderpreis nominiert. Ausgezeichnet werden Initiativen, die nachhaltig zur Wertschöpfung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Vielfalt in den Bergregionen beitragen. Neben dem Hauptpreis können Interessierte ab sofort auch über den Publikumspreis abstimmen. Der Prix Montagne wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen und ist mit 40'000 Franken dotiert. Zusätzlich vergibt die Mobiliar Genossenschaft den mit 20'000 Franken dotierten Publikumspreis Prix Montagne. Die Online-Abstimmung läuft bis zum 16. August 2026.

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Ferienjob in der Schweiz: Was Jugendliche, Eltern und Betriebe wissen müssen

Sommerferien, leeres Portemonnaie, viel Zeit – für viele Jugendliche in der Schweiz ist das die perfekte Ausgangslage für einen Ferienjob. Was zunächst nach Nebenverdienst klingt, ist oft weit mehr: erster Kontakt mit der Arbeitswelt, echte Verantwortung, neue Fähigkeiten und ein Selbstbewusstsein, das kein Schulzeugnis vermitteln kann. Für Betriebe wiederum sind Ferienjobber flexible Unterstützung in der umsatzstarken Sommersaison – wenn man die rechtlichen Spielregeln kennt. In der Schweiz sind Ferienjobs für Jugendliche klar gesetzlich geregelt. Das Arbeitsgesetz (ArG) und die Jugendarbeitsschutzverordnung (ArGV 5) schützen Minderjährige vor übermässiger Belastung und gefährlichen Tätigkeiten. Was wo und ab wann erlaubt ist – und was nicht – erklärt dieser Ratgeber.

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Ferienlager in der Schweiz: Was Kinder lernen und worauf Eltern achten sollten

Eine Woche ohne Eltern, ohne Schulstress, ohne den gewohnten Alltag – und dafür mit Klettern, Kochen, Lagerfeuer und lauter neuen Gesichtern. Was Kinder und Jugendliche im Ferienlager erleben, klingt nach Abenteuer. Es ist auch Wissenschaft: Eine Studie der Universität Genf hat gezeigt, dass bereits zwei Wochen Ferienlager den Altruismus bei Kindern messbar steigern – ein Effekt, der bei Gleichaltrigen ohne Lagererfahrung im selben Zeitraum sogar zurückging. Ferienlager haben in der Schweiz eine lange Tradition. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) etwa führt Kinder- und Jugendferienlager seit 1933 durch – ursprünglich als Erholungsferien für Kinder von Arbeitslosen, die damit Nahrung, Kleider und Abwechslung erhalten sollten. Heute hat sich das Angebot grundlegend verändert: Es reicht von abenteuerlichen Naturlagern über Sportcamps und Sprachaufenthalte bis hin zu spezialisierten Angeboten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.

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Gesunder Beerengenuss aus der Schweiz: Obstverband erwartet grössere Ernte 2026

Jetzt gibt es wieder Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren aus Schweizer Produktion. Der Schweizer Obstverband erwartet dieses Jahr eine leicht höhere Strauchbeerenernte als 2025. Der Schweizer Obstverband rechnet mit einer erfreulichen Schweizer Strauchbeerenernte: 2'411 Tonnen Himbeeren, 923 Tonnen Heidelbeeren, 506 Tonnen Brombeeren und 303 Tonnen Johannisbeeren werden dieses Jahr erwartet. Bis auf die Brombeeren liegt die Ernteschätzung überall höher als im Vorjahr.

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Garten im Juli und August: So gelingen Ernte, Aussaat und Blütenpracht im Sommer

Im Juli und August heisst es ernten, was man im Frühling gesät und gepflanzt hat. Gemüsesorten wie Tomaten, Gurken oder Bohnen haben jetzt ihren Höhepunkt erreicht. Daneben bleibt Zeit, den sommerlichen Garten in vollen Zügen zu geniessen und im Grünen auszuspannen.

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Katzen im Sommer: So sorgst du in der Wohnung für angenehme Abkühlung

Wenn die Temperaturen steigen, suchen Katzen instinktiv den kühlsten Platz in der Wohnung auf – und finden ihn meist auch. Doch Wohnungskatzen haben es schwerer als Freigänger. Sie können sich nicht einfach unter einem schattigen Busch ausstrecken oder am Bach die Pfoten ins Wasser halten. Wer seinen Stubentigern an warmen Sommertagen etwas Gutes tun möchte, kann mit einfachen Mitteln viel bewirken. Katzen schwitzen kaum – und wenn, dann fast ausschliesslich über die Pfotenballen. Diese kleinen Schweissdrüsen helfen jedoch nicht wirklich beim Abkühlen, sondern dienen hauptsächlich zum Markieren des Reviers. Um ihre Körpertemperatur zu regulieren, lecken Katzen ihr Fell – die Verdunstung des Speichels sorgt für Kühlung. Bei anhaltender Wärme reicht das aber nicht immer aus. Wer seiner Katze hilft, kann einen grossen Unterschied machen.

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