Jura

Die häufigsten Fussballverletzungen: Vorbeugung und Rückkehr auf den Platz

Ein falscher Schritt, ein harter Zweikampf oder ein Sprint ohne ausreichende Vorbereitung: Fussballverletzungen entstehen häufig innerhalb weniger Sekunden. Besonders oft betroffen sind Sprunggelenke, Knie, Ober- und Unterschenkel. Viele Beschwerden lassen sich jedoch durch gezieltes Training, passende Ausrüstung und eine vernünftige Belastungssteuerung vermeiden. Nach einer Verletzung entscheidet nicht allein die verstrichene Zeit über die Rückkehr. Ein Spieler muss die typischen Belastungen des Fussballs wieder kontrolliert bewältigen können. Wer zu früh in Training oder Wettkampf einsteigt, riskiert einen Rückfall und damit eine wesentlich längere Pause.

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Universitätsspital Basel: Spitzenmedizin, Forschung und Versorgung im Herzen der Stadt

Im Universitätsspital Basel treffen medizinische Versorgung, Forschung und akademische Lehre unmittelbar aufeinander. Mehr als 8’200 Mitarbeitende behandeln hier Patienten aus der Nordwestschweiz, anderen Landesteilen und dem benachbarten Ausland. Gleichzeitig entsteht auf dem traditionsreichen Spitalareal eine Infrastruktur für die Medizin der kommenden Jahrzehnte. Das Universitätsspital Basel, kurz USB, gehört zu den bedeutenden medizinischen Zentren der Schweiz. Sein Auftrag reicht von der Grundversorgung der regionalen Bevölkerung bis zur Behandlung seltener und komplexer Erkrankungen. Eine enge Verbindung zur Universität Basel sorgt dafür, dass wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst rasch in Diagnostik, Therapie und Pflege einfliessen.

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Statiker in der Schweiz: Aufgaben, Ausbildung und Verantwortung im Bauwesen

Ob Wohnhaus, Brücke oder Bahnhof: Jedes Bauwerk muss sein eigenes Gewicht tragen und zusätzlichen Belastungen standhalten. Schnee drückt auf das Dach, Wind wirkt auf die Fassade, Menschen bewegen sich über Decken und manchmal erschüttert ein Erdbeben den Untergrund. Statikerinnen und Statiker sorgen dafür, dass daraus keine Gefahr entsteht. Der Beruf verbindet Mathematik, Physik und räumliches Denken mit sehr praktischen Fragen. Wie dick muss eine Decke sein? Wo werden Stützen benötigt? Hält ein bestehendes Dach zusätzliche Solarmodule aus? Und lässt sich eine tragende Wand entfernen, ohne das Gebäude zu schwächen?

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Waschmaschine und Kühlschrank sicher transportieren: So gelingt der Umzug

Eine Waschmaschine wiegt schwer, enthält Restwasser und besitzt eine empfindlich aufgehängte Trommel. Beim Kühlschrank kommen ein geschlossener Kältekreislauf, herausnehmbare Glasböden und ein Kompressor hinzu. Werden beide Geräte einfach auf eine Sackkarre gekippt und in den Transporter geschoben, können Schäden entstehen, die erst am neuen Wohnort auffallen. Mit etwas Vorbereitung lassen sich die Risiken deutlich reduzieren. Besonders wichtig sind die Transportsicherung der Waschmaschine, eine möglichst aufrechte Beförderung und die richtige Wartezeit vor der erneuten Inbetriebnahme. Dabei gilt stets: Die Bedienungsanleitung des konkreten Modells hat Vorrang vor allgemeinen Empfehlungen.

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Sicherheitskennzeichnung im Betrieb: Damit der Fluchtweg auch im Ernstfall gefunden wird

Ein grünes Schild über einer Tür wirkt unscheinbar – bis Rauch, Stromausfall oder Panik die vertraute Umgebung in einen schwer lesbaren Raum verwandeln. Dann entscheidet eine durchdachte Sicherheitskennzeichnung darüber, ob Menschen den Ausgang ohne Umwege finden. Fluchtweg- und Brandschutzzeichen gehören deshalb nicht zur dekorativen Gebäudeausstattung. Sie sind Teil eines Gesamtsystems aus baulichem Brandschutz, Beleuchtung, freien Verkehrswegen, betrieblicher Organisation und regelmässiger Kontrolle. Für Schweizer Betriebe reicht es nicht, einige Piktogramme an die Wand zu hängen. Die Zeichen müssen zur Nutzung des Gebäudes passen, aus den relevanten Blickrichtungen erkennbar sein und auch unter erschwerten Bedingungen Orientierung geben.

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belmedia Verlag erweitert Netzwerk mit über 175 digitalen Fach- und Publikumsmagazinen

Der belmedia Verlag zählt zu den bedeutenden digitalen Fach- und Publikumsverlagen der Schweiz und entwickelt sein Medienangebot kontinuierlich weiter. Heute umfasst das Portfolio mehr als 175 digitale Fach- und Publikumsmagazine (Stand: August 2026), die ein breites Spektrum an Themen abdecken. Dazu gehören unter anderem Sicherheit, Prävention, Familie, Sport, Tourismus, Mobilität, Wirtschaft, Gesundheit, Bauen, Digitalisierung sowie zahlreiche weitere Fach- und Lebensbereiche.

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Split-Klimaanlage: Vorteile, Nachteile und wichtige Regeln in der Schweiz

Eine Split-Klimaanlage kühlt Räume schnell, vergleichsweise effizient und deutlich leiser als viele mobile Klimageräte. Der Komfort hat allerdings seinen Preis: Die Anlage muss fachgerecht geplant und montiert werden. Hinzu kommen mögliche Bewilligungen, Lärmschutzvorgaben, Wartung und laufende Stromkosten. Ob sich ein Splitgerät lohnt, hängt deshalb nicht allein von der sommerlichen Raumtemperatur ab. Entscheidend sind Gebäude, Nutzung, Eigentumsverhältnisse und Aufstellort. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Vor- und Nachteile und erklärt, was in der Schweiz vor dem Einbau geprüft werden muss.

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Weniger Ballast, mehr Familienzeit: Minimalismus, der im Alltag funktioniert

Weniger suchen, weniger aufräumen, bewusster einkaufen: Minimalismus kann den Familienalltag spürbar vereinfachen. Dafür muss die Wohnung weder leer noch streng durchgestaltet sein. Entscheidend ist, dass die vorhandenen Dinge gebraucht werden, Freude bereiten und einen festen Platz besitzen. Ein minimalistisches Zuhause entsteht nicht durch eine radikale Aufräumaktion. Es wächst aus vielen kleinen Entscheidungen. Familien prüfen gemeinsam, was sie wirklich benötigen, trennen sich verantwortungsvoll von Überflüssigem und verhindern, dass sich die Schränke gleich wieder füllen.

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Luftfracht unter Temperaturkontrolle: So bleiben Medikamente am Flughafen geschützt

Ein Medikament kann pünktlich ankommen und trotzdem unbrauchbar sein. Schon eine ungeplante Temperaturabweichung kann empfindliche Wirkstoffe beeinträchtigen. Beim Lufttransport zählt deshalb jeder Übergang: vom Kühlfahrzeug ins Frachtlager, vom Lager über das Vorfeld ins Flugzeug und am Zielflughafen wieder zurück auf die Strasse. Eine sichere pharmazeutische Kühlkette entsteht jedoch nicht allein durch schnelle Abläufe. Temperaturbereiche, Verpackung, Lagerzonen, Messgeräte und Notfallpläne müssen zusammenpassen. Internationale Standards der IATA und die Schweizer Regeln zur Guten Vertriebspraxis, kurz GDP, geben dafür den Rahmen vor.

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Der Iltis in der Schweiz: Heimlicher Jäger zwischen Weihern, Hecken und Höfen

Er trägt eine helle Gesichtsmaske, bewegt sich meist im Schutz der Dunkelheit und kann bei Gefahr einen durchdringenden Geruch verbreiten. Trotzdem bekommen ihn selbst erfahrene Naturbeobachter nur selten zu Gesicht. Der Iltis lebt heimlich. In der Schweiz streift er durch Wälder, Feuchtgebiete und strukturreiche Kulturlandschaften. Seine bevorzugte Nahrung macht ihn besonders abhängig von intakten Lebensräumen: Frösche und Kröten stehen weit oben auf seinem Speiseplan. Verschwinden Weiher, feuchte Wiesen, Hecken und natürliche Bachläufe, verliert der Iltis zugleich Jagdgebiete, Verstecke und sichere Wanderkorridore.

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Historische Haustüren restaurieren: Holz, Beschläge und Farbfassungen bewahren

Eine historische Haustür ist weit mehr als ein bewegliches Brett im Eingang. Holzart, Füllungen, Profile, Verglasung, Beschläge und Farbschichten erzählen von früheren Handwerkstechniken und wechselnden Gestaltungsideen. Selbst Kratzer, abgenutzte Griffe und kleine Reparaturen können zur Geschichte des Hauses gehören. Genau deshalb beginnt eine fachgerechte Restaurierung nicht mit Schleifmaschine und Farbtopf. Zuerst wird untersucht, was tatsächlich vorhanden ist. Anschliessend folgt eine möglichst zurückhaltende Reparatur. Das Ziel lautet nicht, die Tür fabrikneu aussehen zu lassen. Sie soll wieder zuverlässig funktionieren und dabei möglichst viel Originalsubstanz behalten.

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Demenz: Frühe Warnzeichen, Diagnose und Hilfe für Betroffene und Angehörige

Ein Name fällt nicht sofort ein. Der Schlüssel liegt plötzlich im falschen Zimmer. Solche Momente kennt fast jeder. Eine Demenz zeigt sich jedoch selten durch einen einzelnen Aussetzer. Auffällig wird ein Muster: Schwierigkeiten treten wiederholt auf, nehmen zu und beeinträchtigen allmählich den Alltag. Frühe Veränderungen verdienen eine ärztliche Abklärung. Hinter ihnen muss keine Demenz stecken. Auch Depressionen, Medikamente, Schlafstörungen, Vitaminmangel, Schilddrüsenerkrankungen oder Probleme mit dem Hören und Sehen können die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Einige dieser Ursachen lassen sich gut behandeln.

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Aussentreppen aus Stein oder Beton ausbessern: Schäden dauerhaft reparieren

Abgeplatzte Kanten, lockere Steinplatten und ausgewaschene Fugen sehen nicht nur ungepflegt aus. Sie können zu gefährlichen Stolperstellen werden und Wasser in die Treppenkonstruktion eindringen lassen. Kleine Schäden lassen sich häufig selbst ausbessern. Bei beweglichen Rissen, rostender Bewehrung oder einem instabilen Unterbau ist dagegen Fachwissen gefragt. Aussentreppen sind Regen, Frost, Hitze und teilweise auch Tausalz ausgesetzt. Eine Reparatur hält deshalb nur, wenn das verwendete Material zum Untergrund passt und die Ursache des Schadens beseitigt wird. Einfach etwas Mörtel über eine bröckelnde Stelle zu streichen, reicht selten aus.

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Spondylose bei Katzen: Ursachen, Warnzeichen und Behandlung von Rückenschmerzen

Die Katze springt nicht mehr auf das Sofa, geht Treppen langsamer hinauf oder reagiert empfindlich auf Berührungen am Rücken. Solche Veränderungen werden leicht dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine Spondylose stecken. Dabei bilden sich knöcherne Ausziehungen an den Wirbeln, die mit der Zeit benachbarte Wirbel miteinander verbinden können. Der Röntgenbefund allein bedeutet allerdings nicht automatisch, dass eine Katze Schmerzen hat. Viele Spondylosen werden zufällig entdeckt und verursachen keinerlei Beschwerden. Entscheidend sind das Verhalten, die Beweglichkeit und eine gründliche tierärztliche Untersuchung.

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Im Auto oder Wohnmobil übernachten: Diese Regeln gelten auf Schweizer Rastplätzen

Die Augen werden schwer, die Konzentration lässt nach und das Ziel liegt noch weit entfernt. Dann ist eine Pause auf dem nächsten Rastplatz zwingend. Doch darf man dort lediglich kurz schlafen oder gleich die ganze Nacht im Auto beziehungsweise Wohnmobil verbringen? Die Antwort fällt in der Schweiz weniger eindeutig aus, als viele Reisende erwarten. Eine schweizweit einheitliche Regelung für das Übernachten auf Rastplätzen, Raststätten und anderen öffentlichen Parkplätzen gibt es nicht. Entscheidend sind die Signalisation vor Ort, zeitliche Parkbeschränkungen sowie kantonale und kommunale Vorschriften. Hinzu kommt die wichtige Unterscheidung zwischen einer notwendigen Ruhepause und einem eigentlichen Campingaufenthalt.

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ESD-Arbeitsplätze richtig einrichten: Schutz für Elektronik, Prozesse und Qualität

Ein kleiner Funke kann genügen, um ein empfindliches elektronisches Bauteil zu beschädigen. Häufig bleibt die Entladung sogar völlig unbemerkt. Das Bauteil funktioniert zunächst weiter, fällt jedoch später aus. Ein wirksamer ESD-Arbeitsplatz schützt deshalb nicht allein die aktuelle Produktion, sondern auch Qualität, Lieferfähigkeit und Kundenvertrauen. ESD steht für «Electrostatic Discharge», also elektrostatische Entladung. Sicher beherrschen lässt sie sich nur mit einem abgestimmten System aus Erdung, Arbeitsfläche, Boden, Möbeln, Personenerdung, Verpackung und regelmässiger Prüfung.

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Risse im Aussenputz: Schäden richtig beurteilen und dauerhaft schliessen

Ein feiner Strich neben dem Fenster kann ein oberflächlicher Putzriss sein. Ein breiter, wachsender Riss deutet dagegen möglicherweise auf Bewegungen im Mauerwerk hin. Wer einfach Spachtelmasse darüberzieht, beseitigt deshalb oft nur das sichtbare Symptom. Für eine dauerhafte Reparatur muss zuerst geklärt werden, woher der Riss kommt. Auch kleine Schäden verdienen Aufmerksamkeit. Durch offene Risse kann Regenwasser in den Putzaufbau eindringen. Frost, Feuchtigkeit und Temperaturwechsel vergrössern den Schaden mit der Zeit. Dieser Ratgeber erklärt, welche Rissbilder typisch sind, wann ein Fachbetrieb gefragt ist und wie sich stabile, oberflächliche Risse fachgerecht schliessen lassen.

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Fliesen sicher bohren: So entstehen saubere Löcher ohne Risse und Abplatzungen

Ein Handtuchhalter, ein Spiegelschrank oder eine neue Duschstange ist schnell montiert – sofern die Fliese beim Bohren heil bleibt. Entscheidend sind ein geeigneter Bohrer, eine niedrige Drehzahl und eine ruhige Arbeitsweise. Die Schlagfunktion bleibt zunächst ausgeschaltet. Vor dem ersten Bohrloch muss zudem geklärt werden, was hinter der Fliese liegt. Stromleitungen und Wasserrohre machen einen unüberlegten Bohrversuch gefährlich. Dieser Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, wie Sie Fliesen möglichst sauber und sicher durchbohren.

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