Am Samstag, 11. Juli 2026, kurz nach 07.30 Uhr, hat ein Unbekannter an der Münchensteinerstrasse eine 62-jährige Frau beraubt.
Im Nachgang verletzte er einen 57-jährigen und einen 60-jährigen Mann.
Am Samstag, 11. Juli 2026, kurz vor 09.30 Uhr, haben zwei Unbekannte an der Riehenstrasse eine 72-jährige Frau beraubt und dabei leicht verletzt.
Die Täter flüchteten. Eine von der Kantonspolizei Basel-Stadt umgehend eingeleitete Fahndung verlief bislang erfolglos.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt verzeichnet im Jahr 2026 eine aussergewöhnlich erfolgreiche Rekrutierung.
Insgesamt konnten 66 angehende Polizistinnen und Polizisten sowie Sicherheitsassistentinnen und Sicherheitsassistenten für eine Ausbildung gewonnen werden.
Die Baumassnahmen in Zusammenhang der Errichtung des Zoo-Parkings Erdbeergraben und der Instandsetzung der SBB-Bahnbrücken über dem Birsig machen eine Teilsperrung der Binningerstrasse zwischen Margarethenstich und Erdbeergraben erforderlich.
Ab Dienstag, 7. Juli wird dieser Bereich als Einbahnstrasse geführt und ist stadteinwärts für den Individualverkehr gesperrt. Ausgenommen davon sind Velos und Mofas.
Nachdem ein Auto am Tiergartenrain mit einem parkierten Fahrzeug kollidiert war, kam es seitlich auf zwei Rädern zum Stillstand.
Der Tiergartenrain war zwischen der Bachlettenstrasse und dem Pelikanweg während rund zwei Stunden gesperrt. Verletzt wurde niemand.
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) treffen bei Kontrollen immer wieder auf Personen, die vermeintlich wertvollen Goldschmuck zu auffallend günstigen Preisen verkaufen wollen.
Tatsächlich handelt es sich dabei häufig um wertlosen Mode- oder Fantasieschmuck. Ein aktueller Fall ereignete sich Ende Juni in Basel.
Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt war am gestigen Nachmittag weiterhin im Einsatz aufgrund von zwei Personen, welche sich auf dem Dach der ehemals besetzten Liegenschaften an der Klybeckstrasse aufhielten.
Diese stellten Forderungen an die Polizei, welche sie nicht erfüllen konnte. Ihre Sicherheit und ihr Gesundheitszustand hatten Priorität.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Am Mittwoch, 1. Juli 2026, räumte die Kantonspolizei Basel-Stadt das besetzte Areal an der Klybeckstrasse.
Am Abend kam es zu einer unbewilligten Demonstration, bei welcher es zu massiven Sachbeschädigungen kam.
Am Dienstag, 30. Juni 2026, circa 02.20 Uhr, ist es am Lindenberg zu einem Fahrzeugbrand gekommen.
Ein abgestellter Personenwagen stand in Vollbrand und wurde vollständig zerstört. Personen wurden keine verletzt.
Eine E-Mail im Namen der Zürcher Kantonalbank fordert zur Bestätigung der Telefonnummer auf.
Dort werden persönliche Angaben und ein Aktivierungsdokument abgefragt, wodurch die Täterschaft Zugriff auf das eBanking erhalten können.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 25./26. Juni 2026, kurz nach 00.15 Uhr, gerieten Stroh und Stoppeln eines abgeernteten Gerstenfeldes im Gebiet Finelen in Hölstein in Brand.
Personen wurden keine verletzt.
Betrüger versenden E-Mails, in denen sie behaupten, dass eine neue Sprachnachricht bereitstehe.
Damit versuchen sie, an Zugangsdaten von persönlichen Benutzerkonten zu gelangen.
Eine E-Mail mit dem Swisscom-Logo, eine angebliche Sprachnachricht, ein Klick – und schon haben Betrüger Zugang zu den Unternehmensdaten. Phishing-Angriffe treffen heute nicht mehr nur unvorsichtige Einzelpersonen. Sie treffen Mitarbeitende in Buchhaltungsabteilungen, Assistentinnen der Geschäftsleitung und IT-Verantwortliche. Der Mensch ist das schwächste Glied in der Sicherheitskette – und genau da setzen die Angreifer an.
Im Jahr 2024 verzeichnete das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) rund 63'000 Cybervorfälle, fast eine Verdoppelung gegenüber 2023. Phishing gehört dabei laut BACS-Halbjahresbericht 2024 konstant zu den meistgemeldeten Kategorien. Für Unternehmen bedeutet das: Kein Betrieb in der Schweiz ist zu klein, um zum Ziel zu werden.
Naturgefahren, Cyberangriffe und die starke Zunahme psychischer Erkrankungen zeigen, wie wichtig tragfähige Versicherungslösungen für Wirtschaft und Gesellschaft sind. Wie Risiken auch künftig tragbar und finanzierbar bleiben, diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft am Tag der Versicherer in St. Gallen.
Für eine zweite Amtsperiode als Präsident des Schweizerischen Versicherungsverbandes SVV bestätigt wurde Stefan Mäder. Neu in den Vorstand gewählt wurden Mirjam Bamberger, Patric Deflorin und Peter Giger.