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Vaduz gegen Basel: Jokanovic vor Meisterschaftsdebüt

Der FC Vaduz empfängt am Sonntag um 16.30 Uhr den FC Basel im Rheinpark Stadion. Für die Liechtensteiner geht es darum, mit einem Heimsieg den Anschluss an die Konkurrenz wiederherzustellen, während der FCB unter dem neuen Trainer Slavisa Jokanovic endlich Stabilität finden will. Basel liegt nach neun Runden mit 13 Punkten auf Rang vier, Vaduz mit sechs Zählern auf Rang elf. Vaduz nutzte die Länderspielpause für ein Testspiel gegen SW Bregenz, das 1:1 endete. Zuvor hatte der Aufsteiger zuhause mit 1:2 gegen den FC Thun verloren. Der Klub spricht vor dem Basel-Spiel von einem klaren Fokus auf den nächsten Ernstkampf und rechnet mit einem sehr gut gefüllten Rheinpark Stadion. Beim FCB richtet sich der Blick auf Jokanovic. Der 58-Jährige wurde Ende September als neuer Cheftrainer verpflichtet und soll die Basler nach dem durchzogenen Saisonstart stabilisieren. Sein erster Test verlief allerdings ernüchternd: Gegen den FC Winterthur verlor Basel während der Länderspielpause mit 3:7. Jokanovic hatte den FCB nach dem Ende der Interimslösung mit Luigi Nocentini übernommen.

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Sierre fordert Leader Basel im Spitzenspiel

In der Swiss League kommt es heute Abend zum Spitzenspiel zwischen dem HC Sierre und dem EHC Basel. Die Walliser sind nach fünf Meisterschaftsspielen noch ungeschlagen und treffen auf den aktuellen Tabellenführer aus Basel. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr in Sierre. Sierre kommt mit enormem offensivem Rückenwind in die Partie. Nach dem 8:4 gegen La Chaux-de-Fonds, dem 3:2 nach Verlängerung gegen die GCK Lions, dem 8:2 in Arosa und dem 6:3 gegen Bellinzona gewann der amtierende Meister zuletzt auch in Thurgau deutlich mit 7:2. Damit haben die Walliser in ihren ersten fünf Saisonspielen bereits 32 Tore erzielt. Basel überzeugt dagegen vor allem durch Konstanz. Der EHCB gewann nach dem Saisonauftakt fünf Meisterschaftsspiele in Folge und setzte sich zuletzt zuhause mit 1:0 nach Verlängerung gegen Visp durch. Nun wartet auswärts beim offensivstarken Meister der bislang wohl härteste Test dieser jungen Saison.

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Basel-Frauen verlieren nach spätem Comeback in Yverdon

Die Frauen des FC Basel haben in der AXA Women’s Super League einen Rückschlag erlitten. Rotblau verlor am Samstagabend auswärts bei Yverdon Sport mit 2:3, nachdem die Baslerinnen zwischenzeitlich bereits 0:3 zurückgelegen hatten. Zwei späte Treffer machten die Partie nochmals spannend, zum Ausgleich reichte es jedoch nicht mehr. Yverdon erwischte den deutlich besseren Start. Khiri brachte die Gastgeberinnen bereits in der 9. Minute mit 1:0 in Führung. Unmittelbar nach der Pause erhöhte Sogan in der 47. Minute auf 2:0, ehe Le Franc nur sieben Minuten später sogar das 3:0 erzielte. Basel stand damit nach 54 Minuten vor einer schwierigen Aufgabe. Erst in der Schlussphase fand der FCB den Weg zurück ins Spiel. Sow verkürzte in der 82. Minute per Penalty auf 1:3. In der 90. Minute brachte Eisenring Basel mit dem 2:3 nochmals heran. Für einen dritten Treffer blieb Rotblau jedoch keine Zeit mehr. Basel bleibt nach acht Meisterschaftsspielen bei zwölf Punkten und fällt auf Rang fünf zurück.

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Basel bezwingt Visp im Spitzenkampf mit 1:0

Der EHC Basel setzt seinen starken Lauf in der Swiss League fort und gewinnt das Spitzenspiel gegen den EHC Visp mit 1:0. In der St. Jakob-Arena reicht dem Leader ein einziger Treffer zum nächsten Erfolg, während die Walliser erstmals seit dem Saisonauftakt wieder ohne eigenen Torerfolg bleiben. Basel baut damit seine beeindruckende Siegesserie weiter aus. Die Partie war deutlich enger als viele der bisherigen Basler Auftritte. Visp hielt defensiv dagegen und liess dem offensivstarken Leader nur wenig Raum. Gleichzeitig gelang es den Gästen aber nicht, die Basler Defensive zu überwinden. Nach 60 Minuten stand deshalb der knappstmögliche Heimsieg für den Tabellenführer fest. Für Basel ist das 1:0 der sechste Meisterschaftssieg in Folge. Nach der Penaltyniederlage zum Saisonauftakt in Bellinzona hat die Mannschaft von Eric Himelfarb sämtliche folgenden Partien gewonnen. Visp verpasst dagegen die Gelegenheit, mit einem Auswärtserfolg näher an die Spitze heranzurücken.

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Basel empfängt Visp – Spitzenkampf in der St. Jakob Arena

Der EHC Basel empfängt am Samstag um 18.00 Uhr den EHC Visp in der St. Jakob Arena. Basel führt die Sky Swiss League mit 16 Punkten aus sechs Spielen an und hat nach der Auftaktniederlage in Bellinzona fünfmal in Serie gewonnen. Visp reist mit neun Punkten aus vier Partien und einer zuletzt starken Defensive nach Basel. Der Leader kommt mit viel Selbstvertrauen in dieses Duell. Nach dem 4:5 nach Penaltyschiessen bei den Bellinzona Snakes gewann Basel gegen Thurgau, zweimal gegen Olten, gegen La Chaux-de-Fonds und zuletzt 3:1 in Chur. Visp musste sich bislang nur den GCK Lions geschlagen geben und gewann zuletzt zuhause gegen Arosa deutlich mit 5:0. Auch die Vorgeschichte macht das Duell interessant. Visp hatte Basel in den vergangenen Playoffs im Viertelfinal ausgeschaltet und gehört auch in dieser Saison wieder zu den ambitioniertesten Teams der Liga. In der Saisonvorschau wurde Visp erneut als einer der engsten Titelanwärter eingeordnet. Nun folgt der erste direkte Vergleich der beiden Mannschaften in der neuen Qualifikation.

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Tsitsipas kommt nach Basel – Swiss Indoors erhalten weiteren prominenten Namen

Die Swiss Indoors Basel erhalten weiteren prominenten Zuwachs: Stefanos Tsitsipas wird beim ATP-500-Turnier in der St. Jakobshalle antreten. Der 28-jährige Grieche, frühere Weltranglistendritte und zweifache Grand-Slam-Finalist, gehört damit zum hochkarätigen Teilnehmerfeld der diesjährigen Ausgabe. Für Tsitsipas ist es zugleich die Rückkehr in die Schweiz nach seinem Turniersieg im Sommer in Gstaad. Tsitsipas hat sich nach einer schwierigen Phase in dieser Saison wieder deutlich nach vorne gearbeitet. Im Juli gewann er das ATP-250-Turnier in Gstaad und holte dort seinen ersten Titel seit fast eineinhalb Jahren. Ende September wurde der Grieche wieder auf Rang 44 der ATP-Weltrangliste geführt. Neben ihm wurden für Basel inzwischen auch Alexander Bublik, Hubert Hurkacz und Alejandro Davidovich Fokina als weitere Teilnehmer bekannt. Für die Swiss Indoors ist die Zusage ein zusätzlicher sportlicher Gewinn. Bereits zuvor standen unter anderem Ben Shelton, Félix Auger-Aliassime, Taylor Fritz, Arthur Fils, Holger Rune, Casper Ruud, Jiří Lehečka und Vorjahressieger João Fonseca im Aufgebot. Aus Schweizer Sicht wird die Ausgabe 2026 zudem durch den Abschied von Stan Wawrinka geprägt, der in Basel einen seiner letzten grossen Auftritte als Profi bestreiten wird.

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Warum der Standort für kleine Schweizer Flughäfen entscheidend ist

Bei kleinen Flughäfen in der Schweiz entscheidet der Standort oft stärker über Erfolg oder Misserfolg als die Grösse der Anlage. Entscheidend sind Erreichbarkeit, regionale Wirtschaft, Tourismus, verfügbare Flächen und die Nähe zu Bahn, Strasse und grossen Zentren. Ein gut gelegener Regionalflugplatz kann für eine Region deshalb weit mehr sein als nur eine Start- und Landebahn. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt bezeichnet Regionalflughäfen als Verkehrsinfrastrukturen von regionaler Bedeutung. Sie dienen insbesondere der Geschäfts-, Touristik- und Arbeitsfliegerei und ergänzen die grossen Landesflughäfen Zürich, Genf und Basel-Mulhouse. Hinzu kommen Flugschulen, Wartungsbetriebe, Rettungsflüge und Flugsport. Gerade in der Schweiz ist die Standortfrage besonders anspruchsvoll. Das Land verfügt über ein sehr dichtes Bahn- und Strassennetz, gleichzeitig begrenzen Berge, Siedlungsräume, Lärmschutz und Raumplanung die verfügbaren Flächen. Ein kleiner Flughafen muss deshalb einen klaren regionalen Nutzen bieten, wenn er langfristig bestehen will.

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Basel kämpft weiter um die Schwimm-EM 2027

Basel will die Kurzbahn-Europameisterschaften 2027 in die Schweiz holen – doch ausgerechnet jetzt fällt die entscheidende Phase der Finanzierung an. Swiss Aquatics hat für die Elite- und Masters-EM im Dezember 2027 bereits den Zuschlag unter Auflagen erhalten. Ob der Grossanlass in der St. Jakobshalle tatsächlich stattfinden kann, hängt nun davon ab, ob die noch offene Finanzierung rechtzeitig gesichert wird. Der Verband verfolgt das Basler Projekt seit längerem. Bereits 2024 wurden Gespräche mit einer hochrangigen Basler Delegation geführt, später entstand eine eigene Organisationsstruktur für internationale Meisterschaften. Laut Swiss Aquatics wurde im September 2025 der Zuschlag unter Auflagen erteilt. Als Austragungsort ist die St. Jakobshalle vorgesehen, die für die Meisterschaften zur temporären Schwimmarena umgebaut werden müsste. Sportlich wäre eine Heim-EM für die Schweiz aussergewöhnlich reizvoll. Mit Noè Ponti und Roman Mityukov verfügt Swiss Aquatics über zwei international etablierte Aushängeschilder, zudem erlebt der Schweizer Schwimmsport seit mehreren Jahren eine seiner erfolgreichsten Phasen. Gleichzeitig bleibt jedoch genau jene finanzielle Frage offen, die bereits Mitte September für erhebliche Unsicherheit gesorgt hatte.

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Wie viele Flughäfen hat die Schweiz wirklich?

Die Schweiz wirkt auf der Landkarte klein, verfügt aber über ein erstaunlich dichtes Netz an Flugplätzen. Wer lediglich Zürich, Genf und Basel-Mulhouse kennt, sieht nur die Spitze des Eisbergs: Neben den drei Landesflughäfen gibt es elf Regionalflugplätze sowie zahlreiche Flugfelder und Heliports. Wie viele «Flughäfen» die Schweiz tatsächlich hat, hängt deshalb stark von der verwendeten Definition ab. Im Alltag wird der Begriff Flughafen oft für jede grössere Anlage mit Start- und Landebahn verwendet. Luftfahrtrechtlich unterscheidet das Bundesamt für Zivilluftfahrt jedoch genauer. Flughäfen verfügen über eine Betriebskonzession, während Flugfelder mit einer Betriebsbewilligung geführt werden. Zu den konzessionierten Flughäfen zählen die Landes- und Regionalflughäfen. :chatgpt-content-reference{index="0"} Damit kommt die Schweiz auf insgesamt 14 Landes- und Regionalflughäfen: drei Landesflughäfen und elf Regionalflugplätze. Hinzu kommen Dutzende kleinere Flugfelder, Heliports und teilweise zivil mitgenutzte Militärflugplätze. Das erklärt, warum je nach Statistik ganz unterschiedliche Zahlen genannt werden.

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Basel gewinnt auch in Chur – fünfter Sieg in Serie für den Tabellenführer

Der EHC Basel setzt seinen starken Saisonstart in der Swiss League fort. Die Basler gewinnen auswärts beim EHC Chur mit 3:1 und feiern damit bereits den fünften Sieg in Folge. David Hamr, Dario Kummer und Gianluca Barbei erzielen die Treffer für den Tabellenführer. Basel erwischt im Thomas Domenig Stadion den besseren Start. Hamr bringt die Gäste bereits in der 3. Minute mit 1:0 in Führung. Chur reagiert zwar und gleicht in der 15. Minute durch Luca Wyss zum 1:1 aus, doch nach der ersten Pause übernimmt Basel wieder das Kommando. Kummer trifft in der 22. Minute zum 2:1, Barbei erhöht in der 36. Minute auf 3:1. Damit setzt Basel seine beeindruckende Serie fort. Schon beim 4:2 im zweiten Belchen-Derby gegen Olten hatten die Basler ihren vierten Sieg hintereinander gefeiert. Nur zwei Tage später folgt in Graubünden der nächste Erfolg.

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Chur fordert Tabellenführer Basel – Bündner brauchen die Trendwende

Der EHC Chur empfängt am Dienstagabend um 20.00 Uhr den EHC Basel. Die Bündner stehen nach vier Swiss-League-Spielen bei vier Punkten und warten seit dem 6:3-Auftaktsieg gegen die GCK Lions auf den nächsten Vollerfolg. Basel reist dagegen als Tabellenführer mit 13 Punkten aus fünf Partien und vier Siegen in Serie nach Graubünden. Chur begann die Saison mit einem überzeugenden 6:3 bei den GCK Lions, kassierte danach aber beim 4:9 gegen Olten eine deutliche Niederlage. Es folgte ein 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Thurgau, ehe die Bündner am Samstag trotz einer klaren Überlegenheit bei den Abschlüssen mit 1:2 in Bellinzona verloren. Nach vier Partien steht Chur bei einem Torverhältnis von 13:17. Basel präsentiert sich dagegen bereits früh in starker Form. Nach dem 4:5 nach Penaltyschiessen zum Auftakt in Bellinzona gewann der EHCB viermal hintereinander: 4:2 gegen Thurgau, 3:2 in Olten, 4:3 gegen La Chaux-de-Fonds und zuletzt 4:2 gegen Olten. Mit 19 erzielten und 14 kassierten Treffern führt Basel die Tabelle an.

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Basel gewinnt auch zweites Belchen-Derby – Kummer entscheidet gegen Olten

Der EHC Basel gewinnt auch das zweite Belchen-Derby der Saison gegen den EHC Olten. Der Tabellenführer setzt sich in der St. Jakob-Arena mit 4:2 durch und feiert damit den vierten Sieg in Serie. Dario Kummer erzielt in Unterzahl das vorentscheidende 3:1 und trifft zwei Sekunden vor Schluss nochmals ins leere Tor. Daniels Serkins bringt die Basler früh in Führung, Robin Bisig erhöht später auf 2:0. Olten besitzt durchaus seine Möglichkeiten und kommt durch Mattheo Reinhard im Schlussdrittel auf 1:2 heran. Ausgerechnet während eines Oltner Powerplays schlägt Basel jedoch durch Kummer zurück und stellt den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Guillaume Asselin sorgt in der Schlussphase nochmals für Spannung und verkürzt bei sechs gegen fünf Feldspielern auf 2:3. Zum Ausgleich reicht es den Solothurnern nicht mehr. Kummer trifft unmittelbar vor der Schlusssirene ins verlassene Oltner Tor und besiegelt den 4:2-Heimsieg. Basel schlägt den Rivalen damit innerhalb von fünf Tagen zum zweiten Mal.

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Einbruchschutz im Herbst: So schützen Sie Ihr Zuhause

Wenn die Tage kürzer werden und es am Abend früher dunkel wird, rückt der Einbruchschutz wieder stärker in den Fokus. Gerade im Herbst lohnt es sich, Haus und Wohnung kritisch zu prüfen: Sind Fenster und Türen wirklich geschlossen? Wirkt das Zuhause bei Abwesenheit bewohnt? Und welche Schwachstellen könnten Einbrecher ausnutzen? sicherheit.ch zeigt, welche einfachen Massnahmen im Alltag helfen, typische Schwachstellen zu reduzieren – von richtig verschlossenen Fenstern über Beleuchtung und Nachbarschaftshilfe bis zum Verhalten während der Herbstferien.

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Von goldenen Lärchen bis zu Weinbergen: Die schönsten Herbstziele der Schweiz

Goldene Lärchen, farbige Weinberge, klare Bergluft und oft noch angenehm milde Tage: Der Herbst gehört zu den schönsten Reisezeiten in der Schweiz. Wer in den Herbstferien 2026 einen Tagesausflug, ein Wochenende oder einige Ferientage plant, findet zwischen Engadin, Lavaux, Aletschgebiet und Schweizer Städten eine aussergewöhnlich grosse Auswahl. tourismus.ch zeigt zehn Ideen für abwechslungsreiche Herbsttage – von spektakulären Berglandschaften über Weinregionen bis zu gemütlichen Schlechtwetter-Alternativen. Wichtig: Gerade in den Bergen können Betriebszeiten, Wetter und Wegverhältnisse kurzfristig ändern. Ein Blick auf die aktuellen Angaben der Destination gehört deshalb vor jeder Reise dazu.

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Die fünf grössten Flughäfen der Schweiz

Welches sind die grössten Flughäfen der Schweiz? Nach Passagierzahlen 2025 führt Zürich die Rangliste deutlich vor Genf und Basel-Mulhouse an. St.Gallen-Altenrhein und Bern folgen mit grossem Abstand. Unser grosser Vergleich zeigt die Zahlen, die Besonderheiten aller fünf Standorte und worauf Reisende bei der Wahl ihres Flughafens achten sollten. Die Grösse eines Flughafens sagt allerdings wenig darüber aus, welcher für eine bestimmte Reise am besten geeignet ist. Entscheidend sind auch die erreichbaren Ziele, die Anreise zum Terminal, mögliche Umstiege, Abflugzeiten und der Flugplan. Gerade bei den kleineren Flughäfen kann ein passender Direktflug einen längeren Weg zu einem der grossen Standorte ersparen.

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Jokanovic übernimmt den FC Basel – Tedesco sagte vorerst nicht zu

Der FC Basel hat einen neuen Cheftrainer gefunden. Slavisa Jokanovic übernimmt Rotblau mit sofortiger Wirkung und unterschreibt zunächst bis zum Ende der laufenden Saison. Der 58-jährige Serbe folgt auf Stephan Lichtsteiner und soll dem FCB nach einem durchzogenen Saisonstart wieder Stabilität und Erfahrung geben. Jokanovic bringt genau jenes Profil mit, das die Basler Verantwortlichen zuletzt gesucht hatten: Erfahrung, Autorität und eine internationale Vita. Er trainierte unter anderem Watford, Fulham, Sheffield United, Dinamo Moskau und zuletzt Al-Nasr in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Mit Watford und Fulham schaffte er jeweils den Aufstieg in die Premier League. Auch Domenico Tedesco war im Rennen um den Trainerposten. Wie soccer.ch bereits berichtete, beschäftigte sich Basel konkret mit dem 41-Jährigen. Tedesco sagte allerdings nicht direkt zu und nahm sich Bedenkzeit für seinen nächsten Schritt. Dabei wollte er insbesondere mögliche Optionen in der Bundesliga und Serie A abwarten. Basel entschied sich nun für Jokanovic.

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Drei Wochen Pause in der Super League – Basel und GC erhalten wichtiges Zeitfenster

In der Super League beginnt eine aussergewöhnlich lange Unterbrechung. Wegen des neuen FIFA-Kalenders ruht der Klubfussball in der Schweiz für knapp drei Wochen, während die Nationalmannschaften im Dauereinsatz stehen. Besonders für den FC Basel und die Grasshoppers kommt dieses Zeitfenster gelegen, weil beide Klubs nach einer neuen Trainerlösung suchen. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet zwischen dem 26. September und dem 6. Oktober gleich vier Partien in der Nations League. Auf die Auswärtsspiele gegen Nordmazedonien und Schottland folgen die Heimspiele gegen Slowenien und erneut Nordmazedonien. Erst am Wochenende vom 10. und 11. Oktober wird die Super League mit der 10. Runde fortgesetzt. Für die Klubs bedeutet die Pause einen ungewöhnlich langen Trainingsblock mitten in der Saison. Während die Nationalspieler mit ihren Auswahlteams unterwegs sind, erhält das Gros der in der Schweiz verbliebenen Spieler zunächst Zeit zur Regeneration. Anschliessend stehen Training, individuelle Arbeit und bei mehreren Vereinen Testspiele auf dem Programm.

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Tedesco lässt Basel warten – Bundesliga und Serie A bleiben im Fokus

Bei der Trainersuche des FC Basel bleibt Domenico Tedesco angeblich ein konkretes Thema, eine schnelle Entscheidung des 41-Jährigen zeichnet sich derzeit aber nicht ab. Nach Informationen von soccer.ch möchte sich Tedesco nach seinem Aus beim FC Bologna bewusst Zeit für seinen nächsten Schritt nehmen. Dabei soll er weiterhin auf eine interessante Möglichkeit in der Bundesliga oder Serie A hoffen. Der FC Basel beschäftigt sich weiterhin mit mehreren Trainerprofilen, darunter auch Tedesco. Von einer Einigung mit dem Deutsch-Italiener kann jedoch keine Rede sein. Vielmehr deutet derzeit einiges darauf hin, dass auch Tedesco selbst seine Möglichkeiten sorgfältig abwägt und nicht wenige Tage nach seinem Ende in Bologna bereits die nächste Aufgabe übernehmen möchte. Ganz ausschliessen lässt sich eine schnelle Entwicklung dennoch nicht. Basel befindet sich seit dem Heimspiel gegen St. Gallen in einer rund dreiwöchigen Nationalmannschaftspause. Genau dieses Zeitfenster könnte Bewegung in die Trainersuche bringen, weil ein neuer Chefcoach vergleichsweise viel Zeit hätte, um die Mannschaft kennenzulernen und erste taktische Anpassungen vorzunehmen.

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